Wen IT-Projekte in Schieflage geraten, setzt das BMI den Projektleitungsjoker Gadorosi ein

Gadorosi – Joker des BMI für strategische IT-Projektsteuerung

Holger Gadorosi wird vom Bundesinnenministerium (BMI) dann gerne als Projektleiter aufgeboten, nachdem eines der BMI-Megaprojekte in Schieflage geraten ist: So geschehen nach dem Scheitern von INPOL-Neu, das unter Gadorosi zu INPOL-Neu-Neu wurde und erneut mit dem Projekt ‚Netze des Bundes‘, an dem Gadorosi (mindestens) seit 2013 als Co-Projektleiter mitwirkte. Seit dem 1. Juli 2019 ist Gadorosi nun neuer „Gesamtprogrammleiter“ Polizei 2020.
Wir versuchen zu ergründen, welche Qualitäten Herrn Gadorosi aus der Sicht des BMI so wertvoll machen … | Lesedauer: Ca. 7 Minuten

Gadorosi als Gesamtprojektleiter von INPOL-Neu-Neu

INPOL ist das gemeinsame Fahndungs- und Auskunftssystem der Polizeibehörden der Länder und des Bundes mit Zentralstelle beim Bundeskriminalamt (BKA). Das ursprüngliche, großrechnerbasierte System aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts sollte durch INPOL-Neu ersetzt werden. Nach mehrjähriger Entwicklungsphase scheiterte die Projekteinführung im Jahr 2002 allerdings krachend. Danach wurde vollkommen neu aufgesetzt, zumindest verbal… Technisch war der Neuanfang gar nicht so neu: Es wurde nämlich ein bei der Polizei Hamburg entwickeltes Informations­system namens POLAS aufgebohrt und angepasst, um daraus das neue INPOL-Neu zu machen, das eigentlich INPOL-Neu-Neu heißen müsste [Mehr dazu in E]. Mit dieser Aufgabe wurde Holger Gadorosi betraut, der 2003 zum Gesamtprojektleiter von INPOL beim BKA gemacht wurde [B und [Quellen zu INPOL-Neu-Neu].

Defizite von INPOL-Neu-Neu haben bis heute erhebliche Auswirkungen

Über den neuen Projektleiter hieß es in einem Artikel, dass er „fachliche Anforderungen auf das technisch Mach- und Überschaubare“ reduzierte. Die Folge dieses Vorgehens war: INPOL-Neu-Neu erreichte nie, was ursprünglich an Zielen für INPOL-Neu definiert und versprochen worden war. Tausende von Polizeibeamten leiden noch heute täglich darunter, dass Mehrfacherfassung und Mehrfachabfrage (nämlich in verschiedenen polizeilichen Datenbanken) noch immer notwendig sind.

In die Entwicklungsphase von INPOL-Neu-Neu fiel auch die Einführung eines modifizierten Fallbearbeitungssystem namens CRIME aus Hamburg, das beim BKA zu INPOL-Fall gemacht wurde. Dieses Teilprojekt lief – stiefmütterlich behandelt – nebenbei so mit. So entstand mit INPOL-Fall eine „Lösung“ für die Kriminalpolizeilichen Meldediensten (KPMD) und Sondermeldediensten, die hunderte von unterschiedlichen Datentöpfen schuf. Obwohl gerade das generische Datenmodell, auf dem auch CRIME bzw. INPOL-Fall aufsetzen, grundsätzlich die Chance geboten hätte, fachlich unterschiedliche Datenbanken miteinander kompatibel zu gestalten und damit zum Informationsaustausch untereinander zu befähigen. Das ist einer der Kardinalfehler, die der damalige Projektleiter Gadorosi zu verantworten hat und der in Folge hunderte von Millionen Euro an Aufwand verursacht hat [Mehr dazu in A].

Der Polizeiliche Informations- und Analyseverbund (PIAV)

Um die Defizite mit den „vielen Datentöpfen“ auszumerzen, wurde dann ab 2007 der PIAV aufgesetzt, der Polizeiliche Informations- und Analyseverbund. Der beschäftigte die Polizeibehörden von Bund und Ländern für die nächsten neun Jahre und kostete allein – überschlägig geschätzt – weit mehr als einhundert Millionen Euro. Der PIAV blieb allerdings unvollendet. Mit der dritten von ursprünglich sieben geplanten Projektphasen war Schluss. CRIME wurde ganz eingestellt, INPOL-Fall nur noch rudimentär weiter entwickelt.

Ende 2016 beschlossen die Innenminister von Bund und Ländern das nächste Projekt mit dem optimistischen Namen ‚Polizei 2020‘. Anfang 2019 gab der damalige Gesamtprogrammleiter Lezgus auf dem Europäischen Polizeikongress einen Überblick über den Planungsstand [Mehr dazu in E]. Während man in Polizeikreisen witzelte, dass aus „2020“ wohl eher „2030“ werden könnte.

Das Projekt ‚Netze des Bundes‘ und Gadorosi als Co-Projektleiter

Holger Gadorosi war, soweit hier bekannt ist, an der Entwicklung des PIAV unschuldig.beteiligt. Das BMI beschäftigte ihn vielmehr (mindestens) seit 2013 im Projekt ‚Netze des Bundes‘ (NdB). Dort war er, obwohl externer Freiberufler [a] als Projektleiter tätig und zeichnete neben einem Ministerialdirigenten Peter Batt aus dem BMI für die NdB-Projektleitung [3].

Der Bundesrechnungshof über das Projektmanagement für ‚Netze des Bundes‘

Der Bundesrechnungshof beschäftigte sich in diesen Jahren mehrfach mit diesem Projekt. Zuletzt in seinen ‚Bemerkungen 2017‘ äußerte der Bundesrechnungshof umfassende Kritik, auch am Projekt ‚Netze des Bundes‘ [brh1] und insbesondere am Projektmanagement im BMI. Da heißt es unter anderem (wo „Bundesregierung“ steht ist das Bundesinnenministerium gemeint):

  • „Dem Bericht der Bundesregierung fehlt eine hinreichende Informationsbasis.
  • Die Bundesregierung versäumte, ein geeignetes Controlling aufzubauen.
  • Ein abgestimmtes Kennzahlensystem fehlt, auf dessen Basis die Behörden den Zustand ihrer IT hätten beschreiben und bemessen können. Das BMI fragte vielmehr nur einzelne Aspekte der IT ab.
  • Die vom BMI erhobenen Daten erfassen weder die Produktivität noch die Leistungsfähigkeit der heutigen IT der Bundesverwaltung,
  • … und auch nicht den bestehenden Bedarf,
  • Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) der Behörden und Ressorts wurden nicht erhoben,
  • Soll-Ist-Vergleiche wurden nicht angestellt.

Der Bericht kommt daher zum Schluss, dass „die unzureichende Kenntnis über die IT des Bundes so zu kostenintensiven Fehlentscheidungen führen kann“.

[Einzelheiten in den Quellen zu den erwähnten Bemerkungen des Bundesrechnungshofs]

Projektleitungsauftrag an Holger Gadorosi: Freihändig vergeben, 290.000 Euro Honorar pro Monat

Trotz der deftigen Kritik des Bundesrechnungshofs am Projektmanagement bei ‚Netze des Bundes‘, war das BMI mit dem Co-Projektleiter Gadorosi offensichtlich extrem zufrieden. Nur so ist es zu erklären, dass dessen Vertrag vom 06.04.2017 verlängert wurde und zwar (zunächst) für 18 Monate [1]. Dabei blieb es jedoch nicht: Im Februar 2019 informierte die Bundesregierung den Bundestag über ihre ‚Inanspruchnahme externer Beratung und Unterstützung‘ [2]. Daraus erfährt man, dass auch dieser Vertrag verlängert wurde, nun bis zum 31.12.2019 läuft und die insgesamt 30 Monate Tätigkeit mit insgesamt 8,7 Millionen Euro dotiert sind. Das entspricht rechnerisch Einkünften des Freiberuflers von 290.000 Euro pro Monat!

Es ist ja nicht ungewöhnlich beim BMI, dass Aufträge FREIHÄNDIG VERGEBEN werden. Auch im Fall Gadorosi wurden keine Vergleichsangebote eingeholt und es wurde nicht einmal recherchiert, ob andere Anbieter gleiche oder bessere Leistungen oder bessere Preise anbieten können.

Das war auch gar nicht nötig, liest man in der Vergabebekanntmachung des BMI [1], denn:

„dieses Verfahren (freihändige Vergabe / d. Verf.) darf durchgeführt werden, wenn der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, weil aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist. Der bisherige Auftragnehmer (also Holger Gadorosi / d. Verf.) verfügt über umfassende, teils auch nicht dokumentierte Projektkenntnisse, welche auch VS-eingestuftes Material umfassen. Vor diesem Hintergrund wäre die Einarbeitung eines neuen Auftragnehmers in das Projekt einerseits mit erheblichen und damit unwirtschaftlichen Mehrausgaben verbunden. Andererseits gebietet auch der Grundsatz der VSA [= Verschlusssachenanweisung] „Kenntnis nur wenn nötig“, die Weitergabe von VS-Material auf den unbedingt notwendigen Personenkreis zu beschränken. Die Firma Holger Gadorosi Consulting hat seit Beginn der Projektleitung ihre hochgradige Spezialisierung im Bereich IT- und Prozessberatung und ihre herausragenden Kenntnisse auf verwaltungstechnische Abläufe in solchen Großprojekten nachgewiesen. Zusätzlich hat sie sich viel technisches Spezialwissen für dieses Projekt angeeignet. Somit ist tatsächlich kein Wettbewerb vorhanden.“ [in 1]

Was macht den Freiberufler Gadorosi für das BMI so wertvoll?

Über die Qualifikationen des Projektleiters Gadorosi gibt es also sehr unterschiedliche Einschätzungen. Bei INPOL-Neu-Neu, dem ersten Projekt für die Polizei, mit der er in Erscheinung trat, wurden viele Ziele nicht erreicht, die ursprünglich versprochen worden waren. Wie der Bundesrechnungshof das Projektmanagement bei ‚Netze des Bundes‘ wurde oben schon zitiert.

Das Bundesinnenministerium kommt dagegen zu einer ganz anderen, positiven Beurteilung: Da ist die Rede von

  • hochgradiger Spezialisierung im Bereich IT- und Prozessberatung,
  • herausragenden Kenntnissen auf verwaltungstechnische Abläufe in solchen Großprojekten,
  • viel technischem Spezialwissen für dieses Projekt (NdB).

Meiner Ansicht nach sind solche Qualifikationen eigentlich selbstverständlich für den Leiter von IT-Projekten dieser Größenordnung. Die euphemistische Würdigung der Qualifikationen von Herrn Gadorosi lässt sich dahingehend interpretieren, dass solche Merkmale entweder sehr ungewöhnlich sind für Projektleiter im Auftrag des BMI. Oder, dass in der Vergabebekanntmachung einfach nur hohle Phrasen gedroschen wurden …

Die zweite Gruppe der aufgezählten Qualifikationen ist ein wenig verräterisch: Denn mehrfach ist die Rede davon, dass Holger Gadorosi viele und geheimhaltungsdürftige Dinge weiß:

  • Er verfügt über umfassende, teils auch nicht dokumentierte Projektkenntnisse, welche auch VS-eingestuftes Material umfassen.
  • … Andererseits gebietet auch der Grundsatz der VSA [= Verschlusssachenanweisung] „Kenntnis nur wenn nötig“, die Weitergabe von VS-Material auf den unbedingt notwendigen Personenkreis zu beschränken.

Hier blitzt mehr Ehrlichkeit auf, als Entscheidern im Hause BMI lieb sein kann: Denn Geheimhaltung gehört nun einmal zu den Kardinalpflichten von Mitarbeitern, somit auch von Projektleitern, für IT-Projekte der öffentlichen Verwaltung, kann jedoch nicht die Begründung für ein (behauptetes) Alleinstellungsmerkmal eines Auftragnehmers sein.

Man kommt – angesichts der fortlaufenden Verpflichtungen des Freiberuflers Gadorosi, zuletzt mit dem fürstlichen Salär von 8,7 Millionen Euro für 30 Monate – daher nicht umhin, an den Begriff „Schweigegeld“ zu denken. Und wüsste zu gerne, welche Geheimnisse so viel wert sind …

Die Aufgaben des Gesamtprogrammleiters Gadorosi bei ‚Polizei 2020‘

Den Job des Gesamtprogrammleiters für ‚Polizei 2020‘ hatte bisher der Leitende Kriminaldirektor Andreas Lezgus inne. Der war vor seinem Wechsel zum Bundeskriminalamt IT-Abteilungsleiter beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste in Nordrhein-Westfalen und auch IT-Referent im NRW-Innenministerium. Dort zeichnete er verantwortlich für die Planung und -steuerung der IT-Anwendungslandschaft der Polizeibehörden in diesem Bundesland. Unter seiner Leitung wurde in der ersten Programmphase von Polizei 2020 „ein länderübergreifendes Vorgehensmodell erarbeitet, mit gemeinsamen Finanzierungsmodellen, Steuerungsstrukturen, Grobkonzept und einem ersten fachlichen Bebauungsplan“ [3]. [POLICE-IT hatte mehrfach über die erreichten Fortschritte berichtet.] Warum der Programmleiter aus einem großen Bundesland nun abrupt ersetzt wird durch einen mit allen BKA-Wassern gewaschenen und loyal zum BMI stehenden Freiberufler, vermag das BKA nicht plausibel zu erklären.

Wieder kommt nur eine hohle Phrase: Gadorosi solle „die operative Umsetzung im Programm stärken“. Dass nach mehr als zwei Jahren Planung, Finanzierungsbeschaffung und Grobkonzeption und keine sechs Monate vom Beginn des Jahres 2020 entfernt, allmählich eine Umsetzung der schönen Pläne ansteht, ist absehbar und eine Selbstverständlichkeit.

In der Erklärung des BKA steht allerdings auch, dass Gadorosi auch zuständig ist für die „strategische Weiterentwicklung und Einbeziehung von neuen innovativen Technologien in das Programm“. Man könnte da glatt auf den Einfall kommen, dass solche „innovativen Technologien“ von einer amerikanischen Firma stammen könnten, die in Hessen und ganz nahe beim BKA in den vergangenen Monaten schon viel Furore gemacht hat.

Fußnote

[a]   Die Einzelfirma ist in der Vergabebekanntmachung bezeichnet als ‚Holger Gadorosi Consulting‘ in 82131 Gauting bei München

Verwandte Beiträge

[A]   Weit besser als sein Ruf: INPOL-Fall, der Vorläufer des PIAV, POLICE-IT
https://police-it.net/dossiers-2/das-inpol-dossier/weit-besser-als-sein-ruf-inpol-fall-der-vorlaeufer-des-piav

[B]   Die Geschichte von INPOL-Neu bzw. INPOL-Neu-Neu
https://police-it.net/dossiers-2/das-inpol-dossier/die-geschichte-von-inpol-neu-neu

[C]   Das PIAV-Dossier, POLICE-IT
https://police-it.net/dossiers-2/piav_dossier

[D]   Das Polizei 2020-Dossier
https://police-it.net/dossiers-2/das-polizei-2020-dossier

[E]   Polizei 2020 – die Zukunft der deutschen Polizei entwickelt sich – allmählich, 16.05.2019, POLICE-IT
https://police-it.net/polizei-2020-die-zukunft-der-deutschen-polizei-entwickelt-sich_allmaehlich

Quellen

[1]   Vergabebekanntmachung des Beschaffungsamts des BMI für ‚Externer Projektleiter für Netze des Bundes‘, Nr. 159684-2017 vom 27.04.2017
http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:159684-2017:TEXT:EN:HTML&src=0

[2]   Inanspruchnahme externer Beratung und Unterstützung durch die Bundesregierung, Antwort auf die Kleine Anfrage, 13.02.2019, Deutscher Bundestag
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/077/1907713.pdf

[3]   Neue Gesamtprogrammleitung für ‚Polizei 2020‘, 17.07.19, eGovernment
https://www.egovernment-computing.de/neue-gesamtprogrammleitung-fuer-polizei-2020-a-847302/

Quellen zu INPOL-Neu-Neu bzw. Gadorosi als Gesamtprojektleiter von INPOL-Neu

[I1]   INPOL – ein Auskunftssystem für 270.000 Polizisten in Bund und Ländern, Foliensammlung von „Holger Gadorosi, Gesamtprojektleiter INPOL“ in 09.2004 beim 9. Ministerialkongress in Wiesbaden
www.ministerialkongress.de/ecomaXL/files/INPOL.pdf

[I2]   Nach Inpol-neu kommt Inpol-neu-neu?, 15.08.2003, ingenieur.de
https://www.ingenieur.de/karriere/arbeitsleben/arbeitssicherheit/nach-inpol-neu-kommt-inpol-neu-neu/

[I3]   Umstrittenes Debüt von Inpol-Neu, 12,09.2003, Computerwoche
https://www.computerwoche.de/a/umstrittenes-debuet-von-inpol-neu,1058786

Quellen zu den erwähnten Bemerkungen des Bundesrechnungshofst

[brh1]   2017 Bemerkungen Nr. 04 Bundesministerium des Innern steuert Beratertätigkeiten bei IT-Großprojekten unzureichend, 12.12.2017, Bundesrechnungshof
https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/jahresberichte/2017/einzelplanbezogene-pruefungsergebnisse/bundesministerium-des-innern/04/resolveuid/0fe9e2a117ba4aa2a93e11c8f158d65e

[brh2]   2016 Bemerkungen Band I – Bundesministerium des Innern (BMI – Epl 06) als Teil von [1] http://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/jahresberichte/2016/einzelplanbezogene-entwicklung-und-pruefungsergebnisse/bundeministerium-des-innern

[brh3]   Bericht an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages … IT-Konsolidierung Bund, 29.05.2015, Bundesrechnungshof
http://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/beratungsberichte/2015-bericht-it-konsolidierung-bund

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